Wenn das Vorhaben zu groß für Care oder Change ist, strukturieren wir es als Projekt: Vendor-Migration, Schichtmodell-Umbau oder Tarif-Reform mit Phasen, Abnahme-Punkten und einem definierten Ergebnis.

Schichtmodell-Umbau. Vendor-Migration. Tarif-Reform. Ein klar definiertes Vorhaben mit Anfang, Ende und mehreren Entscheidungen dazwischen.
HR, Payroll, IT, Betriebsrat und mindestens drei Schnittstellen. Stundenverträge reichen nicht, weil Koordination selbst Arbeit ist.
Care schützt den Betrieb. Change bewegt kleine Themen. Project ist für den Moment, in dem nach der Umsetzung etwas Neues laufen muss: mit Abnahme, Übergabe und Dokumentation.
Ohne klare Phasen, Verantwortung und Übergabe-Kriterien wird aus „wir kümmern uns“ schnell ein offenes Ende. Dieses Mal soll vorher klar sein, wann eine Phase fertig ist.
Wir definieren gemeinsam Ziel, Erfolgskriterien, Stakeholder, Phasen und Abnahme-Kriterien. Ergebnis: ein einseitiger Projekt-Auftrag, den alle Beteiligten unterschreiben.
Analyse der bestehenden Konfiguration, Design der Zielarchitektur, Risiken benannt. Sie sehen die Lösung vor der Umsetzung, nicht erst hinterher.
Iterativ, mit zweiwöchentlichem Status-Call und klaren Übergabe-Punkten zwischen den Phasen. Jede Phase endet mit Abnahme.
Dokumentation, Schulung, Übergabe-Workshop. Optional: anschließendes Care-Paket für den ersten Monat, damit der Übergang ruhig läuft.
Senior-Beraterinnen und Berater mit über acht Jahren LOGA-/PEP-Erfahrung. Sie kennen die typischen Stolperfallen und die Stakeholder-Konstellationen, in denen Projekte tatsächlich landen.
Drei bis zwölf Monate, je nach Scope. Schichtmodell-Umbau: 3 bis 4 Monate. Vendor-Migration: 6 bis 9 Monate. Tarif-Reform mit mehreren Stakeholdern: 9 bis 12 Monate. Wir nennen die Spanne im Scoping, nicht später.
Festpreis pro Phase, modular nach Scope. Der Preis steht vor jeder Phase nach dem Scoping. Keine Pauschale für das ganze Vorhaben, sondern ein Festpreis pro abgegrenztem Schritt. Untere Schwelle: ab 25.000 € pro Phase. Sie entscheiden nach jeder abgenommenen Phase, ob es weitergeht.
Eine Senior ZW-Beraterin übernimmt die Hauptverantwortung. Für Konfigurations- und Migrationsthemen ziehen wir technische Eskalation dazu. Bei größerem Scope koordiniert eine zusätzliche Projektleitung. Wir benennen alle Rollen namentlich im Scoping.
Jede Änderung am Scope geht durch einen Change-Request mit Auswirkungsanalyse: Aufwand, Zeit, Risiko und Freigabe. Klein und schnell, aber dokumentiert. So steht am Ende nicht die Frage im Raum, warum es mehr gekostet hat.
Wir bauen Abnahme-Kriterien pro Phase ein, damit Probleme früh sichtbar werden. Bei einer nicht abgenommenen Phase gibt es keine Folgezahlung. Auf Wunsch übergeben wir sauber an einen anderen Umsetzer.
Der häufigste Fall. Drei Monate Care nach Go-Live, danach optional Change für die laufenden Verbesserungen. So bleibt das Projekt-Wissen im Haus, nicht beim Berater.
Wir hören zu, fragen nach Ziel, Stakeholdern und Zeitraum. Am Ende sagen wir ehrlich, ob ein strukturiertes Projekt der richtige Weg ist oder ob Discovery, Change oder ein abgegrenzter Einzelauftrag besser passt.